Pressemitteilung des Bundesverbandes Berlin 19.08.2020

Anlässlich der heutigen Verabschiedung des Regelbedarfsermittlungsgesetzes durch das Bundeskabinett kommentiert Jens M. Schubert, Bundesgeschäftsführer des AWO Bundesverbandes:

Pressemitteilung des Bundesverbandes Berlin, den 28.07.2020.

Der Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung für Grundschulkinder ab 2025 muss ein guter Ganztag werden, in welchem die Kinder im Mittelpunkt stehen! Dies kann nur ein Ganztag einlösen, der vor allem durch Qualität und Professionalität überzeugt. Wolfgang Stadler, Vorstandsvorsitzender des AWO Bundesverbandes, bringt es auf den Punkt: “Dieser Anspruch lässt sich nur verwirklichen, wenn wir pädagogisch qualifiziertes Personal einstellen, bedarfsdeckende Angebote anbieten und eine auskömmliche Finanzierung gewährleisten. Dabei orientieren wir uns an dem Fachkräftegebot der Kinder- und Jugendhilfe!“

Pressemitteilung des Landesverbandes  München den 11.06.2020

AWO-Chef Beyer fordert „Hygienepauschale“ für Menschen mit geringen wirtschaftlichen Mitteln oder Abgabe von Masken und Desinfektionsmitteln durch öffentliche Stellen

Landesvorsitzender der bayerischen Arbeiterwohlfahrt: „Milliarden für die Wirtschaft, aber keine 100 Euro für die nötigsten persönlichen Corona-Schutzmaßnahmen“

AWO betrauert den Tod des großen SPD-Politikers und Trägers des Heinrich-Albertz-Friedenspreises der AWO Dr. Hans-Jochen Vogel

 

Pressemitteilung des Bundesverbandes  Berlin, den 27.07.2020.

Zum Tod von Dr. Hans-Jochen Vogel erklären Wilhelm Schmidt und Wolfgang Stadler für das Präsidium und den Vorstand der Arbeiterwohlfahrt:

 

Pressemitteilung des Bundesverbands, Berlin, vom 08.05.2020.

Am morgigen 9. Mai feiern die Europäerinnen und Europäer den Europatag. Die AWO nimmt diesen besonderen Tag zum Anlass und bekräftigt ihr Bekenntnis zur Europäischen Union. “Gerade in Zeiten der Corona-Krise ist es wichtig, dass die Europäische Union zusammen steht und solidarische Lösungen findet, um die Krise gemeinsam zu überwinden”, bekräftigt der AWO Bundesvorsitzende Wolfgang Stadler und fügt hinzu: “Zu Beginn der Corona-Krise war zu beobachten, dass die Mitgliedstaaten nationale Interessen in den Vordergrund stellten. Es zeigt sich jedoch immer mehr, dass nationale Alleingänge zunehmend einem koordinierten Vorgehen auf europäischer Ebene weichen. Das ist eine positive Entwicklung”